Glossar – die wichtigsten Poker-Begriffe erklärt

In unserem Glosser erklären wir die wichtigsten Poker-Begriffe. Du bist Dir nicht sicher, was “Double or Nothing”, “Satellite” oder “Bubble Boy” bedeutet? Schau es in unserem Glossar mit 200 Einträgen nach!

Die wichtigsten Poker- und Chat-Abkürzungen haben wir in einem eigenständigen Artikel hier dargestellt.

Begriff Bedeutung
Add-On Bei einem Rebuy-Turnier kann man nach Ende dieser Phase oft noch ein letztes Mal Chips kaufen, diese werden Add-On genannt
A-Game Sein bestmögliches Spiel spielen
Aggressiv So wird das Verhalten eines Spielers genannt, der häufig setzt und erhöht, aber selten Einsätze callt
All In Einsatz des gesamten noch vorhandenen Stacks
Anfangsblatt Bezeichnung für die zwei individuell verteilten Karten
Ante Zwangseinsatz, den im Gegensatz zu den Blinds jeder Spieler leisten muss; wird oft in der späteren Phase eines Turniers verlangt
ATC Zwei beliebige Karten (Any Two Cards)
Backdoor Wenn man sowohl die Turn und die River Karte benötigt, um entweder eine Strasse oder ein Flush zu machen
Bad Beat Mit Pech mit einer Hand verlieren, die anfänglich deutlich vorne lag
Bankroll Pokerkapital, der gesamte von einem Spieler fürs Pokerspielen verwendete Betrag
Bet Einsatz
Big Blind Ein fester Betrag, den der Spieler zwei Stühle links vom Button entrichten muss
Big Stack Ein Spieler, der im Verhältnis zu den anderen Spielern viele Chips besitzt
Blank Eine Karte, die weder einem selbst noch dem Gegner hilft
Blatt Die besten fünf Karten, die der Spieler mit seinen Pocket-Karten und den Gemeinschaftskarten erzielen kann.
Blind Grundeinsatz
Bluffen Setzen mit einer Hand, die voraussichtlich schlechter ist als die des Gegners
Board Cards Die fünf Gemeinschaftskarten
Bottom Pair Niedrigstes Paar als Kombination einer Board Karte und einer Karte des Spielers
Bounty Kopfgeld, welches in gewissen Turnieren bezahlt wird, wenn man einen bestimmten Spieler bankrott macht
Bracelet Armband für den Gewinn eines WSOP-Turniers
Break Even Weder Gewinn noch Verlust machen
Bubble Boy Spieler, der als letzter ausscheidet, bevor man in einem Turnier Preisgeld erhält
Bust Bankrott sein
Button Dealer-Button, markiert den Karten-Geber, der zudem ab dem Flop als letzter handeln muss
Buy-In Preis für die Teilnahme an einem Turnier
Call Einen Einsatz mitgehen, ohne weiter zu erhöhen
Calling Station Spieler, der oft Einsätze mitgeht (callt) und den man entsprechend schlecht bluffen kann; meist ein losing player
Cash Game Spielen von Poker um echtes Geld mit fixen Blinds, wie etwa Fixed oder No-Limit Holdem
Cash Out Wechseln der Chips in Bargeld oder Auszahlen des Online-Kontobestandes
Check Wenn man an der Reihe ist, vor einem noch nicht gesetzt wurde und man selbst nicht setzt
Check-Raise Spielzug, bei dem man erst checkt und dann den getätigten Einsatz eines nachfolgenden Spielers weiter erhöh
Chip Spielgeld beim Poker
Chipleader Spieler mit den meisten Chips im Turnier
Clubs Spielkartenfarbe Kreuz (engl.)
Coin Flip Gewinnwahrscheinlichkeit von annähernd 50:50; etwa Ass-König suited gegen ein tieferes Pocket Pair
Cold call Call eines Einsatzes mit einer vorhergehenden Erhöhung
Community Cards Gemeinschaftskarten, welche am Flop, Turn und River ausgeteilt werden und allen Spielern zur Verfügugn stehen
Connectors Anfangsblatt mit aufeinander folgenden Karten, z.B. 6-5
Continuation Bet Spielzug, wenn man vor dem Flop als letzter gesetzt hat und beim Flop als erster wiederum setzt (unabhängig davon, ob man den Flop getroffen hat)
Counterfeit Gemeinschaftskarte, welche eine eigene Karte wertlos macht, z.B. wenn man 2 Herz hält und auf dem River als fünfte Gemeinschaftskarte ein fünftes Herz kommt
Cracked Schlagen einer guten Starthand durch eine deutlich schlechtere Starthand
Cut Off Spieler rechts vom Button
Dealer Kartengeber, markiert durch den Dealer Button
Deck Kartenstapel
Diamonds Spielkartenfarbe Karo (engl.)
Dominated Hand Ein Blatt mit der gleichen hohen Karte wie die des Gegners, aber einen tieferen Kicker (z.B. ist AQ durch AK dominiert)
Donk Schlechter Spieler, Fisch
Double or Nothing Auch DoN oder Double Up genannt. Turnier, bei dem die Hälfte der Plätze ihren Einsatz verdoppeln, sobald die andere Hälfte ausgeschieden ist
Double Up Verdoppelung des eigenen Chip-Bestandes
Downswing Verlieren/Verluste machen über einen längeren Zeitraum
Draw Lowball Variante mit fünf Karten pro Spieler, wovon eine oder mehrere getauscht werden können. Siegerblatt ist das niedrigste Blatt
Draw Poker Variante mit fünf Karten pro Spieler, wovon eine oder mehrere getauscht werden können
Drawing Dead Ein Blatt, das schon vor dem dealen der River-Karte nicht mehr gewinnen kann
Drawing Hand Ein Blatt, welches noch schwach ist, aber durch eine weitere Karte stark wird, weil z.B. eine Strasse vervollständigt wird
Early Position Frühe Position am Tisch
Edge Vorteil gegenüber anderen Spielern durch höheres Können
Equity Mathematischer Anteil am Pot
Expected Value Erwartungswert
Face Card Bildkarte (König, Dame, Bube)
Fifth Street Fünfte Gemeinschaftskarte, River
First Position Position des Small Blind
Fish Schlechter Spieler
Five-card Draw Variante mit fünf Karten pro Spieler, die getauscht werden können
Five-card Stud Variante mit fünf Karten pro Spieler, wovon nur eine verdeckt ist
Flat Call Callen, obwohl man die Möglichkeit zum setzen hätte
Flop Die ersten drei Gemeinschaftskarten
Flush Fünf gleichfarbige Karten
Flush Draw Wenn noch eine Karte zum vervollständigen des Flush fehlt
Fold Weglegen des Blattes
Four of a Kind Vierling
Fourth Street Vierte Gemeinschaftskarte, Turn
Free Card Turn oder River Karte, welche man in einer Setzrunde kostenlos zu sehen bekommt, weil alle gecheckt haben
Freeroll Turnier, an welchem die Teilnahme kostenlos ist
Full House Drillinge und ein Paar
Gemeinschaftskarten Die fünf Karten auf dem Board, die alle Spieler verwenden dürfen
Grinding Online über lange Zeit viele Tische gleichzeitig spielen
Gut Shot Treffen einer Karte zum komplettieren einer Strasse, die nicht die nicht das obere oder untere Ende der Strasse darstellt (sondern eben eine Inside Straight)
Hand für Hand Phase, wenn bei Multi-Table-Turnieren jeweils eine Hand pro Tisch gespielt wird, bevor die nächste Runde beginnt; wird oft an der Bubble angewendet, damit sich ein Spieler nicht durch verzögern des Spiels ins Geld retten kann
Hand Die fünf besten Karten eines Spielers
Heads Up Pokern zu zweit
Hearts Spielkartenfarbe Herz (engl.)
High Card Höchste Karte
High Roller Spieler, der um hohe Einsätze pokert
High-Card Um den ersten Geber in einem Flop-Turnier zu wählen, erhält jeder Spieler eine einzelne Karte und derjenige mit der höchsten Karte (ausgehend von Karte und Farbenrangfolge Pik, Herz, Karo und Kreuz) wird der theoretische Geber.
Hole Cards Anfangsblatt; die beiden verdeckt ausgeteilten Karten
Image Eindruck, den man als Spieler auf die Gegner hinterlässt
Implied Odds Verhältnis zwischen eigenem Einsatz und der voraussichtlichen Pot-Grösse durch weitere Einsätze in den nächsten Bietrunden
In the Money Erreichen der Auszahlungsstruktur in einem Turnier
Inside Straight Siehe Gutshot
Kicker Beikarte, welche im Falle eines gleichwertigen gepaarten Blattes über die Gewinn der Hand entscheidet (z.B. AK vs. KQ und beide Spieler treffen den König, dann sind das Ass resp. die Dame die Kicker)
LAG Loose-aggressiver Spieler
Late Position Späte Position am Tisch. Der Spieler in später Position ist im Vorteil, weil er die Aktionen der anderen Spieler sieht, bevor er selbst handeln muss
Lay Down Fold
Limit Hold’em Poker-Variante, bei der die Einsätze (im Gegensatz zu No Limit) fest vorgegeben sind
Limpen Bezahlen des Big Blinds vor dem Flop, ohne selbst im Big Blind zu sitzen
Live cards Karten, die durch einen Gegner nicht dominiert dominiert sind, z.B. 7-6 gegen einen Gegner mit A-K auf der Hand
Loose Spieler, der sich viele Flops anschaut
Losing player Ein Spieler, der beim Poker langfristig Geld verliert
Lowball Variante von Draw Poker, bei der das niedrigste Blatt gewinnt
Luckbox Spieler, der viel Glück hatte
Made Hand Hand, die bereits vor aufdecken der letzten Gemeinschaftskarte stark ist
Main Pot Hauptpot, den sich alle Spieler teilen
Maniac Sehr looser und aggressiver Spieler
Middle Pair Mittleres Paar beim Flop (z.B. wenn der Flop K-J-3 ist und man A-J hält)
Middle Position Mittlere Position am Tisch
Minimum Buy-In Minimaler Betrag, mit dem man sich an einen Cash-Game Tisch setzen darf
Monster Sehr starkes Blatt
MTT Multi Table Tournament; Turnier anfänglich vielen Tischen
Muck Wegwerfen seines Blattes, ohne es den Gegnern zu zeigen
No Limit Hold’em Poker-Variante, bei der die Höhe der Einsätze (im Gegensatz zu Limit) nicht vorgegeben sind
Nuts Bestmögliches Blatt
Nuts Die bestmögliche Hand in einem Spiel
Odds Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen
Offsuit Zwei Karten unterschiedlicher Farbe
Omaha Poker-Variante, bei der vier 4 Hole-Karten und 5 Gemeinschaftskarten ausgeteilt werden. Man muss dabei zwei der Hole Cards verwenden
Open Ended Straight Draw Wenn zwei Möglichkeiten bestehen, eine Strasse zu machen und man schon vier aufeinanderfolgende Karten hat (z.B. wenn man 97 hält und der Flop A-T-8 ist)
Outs Anzahl Karten, die einem helfen, sein Blatt zu verbessern und damit die Hand zu gewinnen. Bei einem Open Ended Straight Draw hat man bspw. acht Outs
Overbet Übermässig hoher Einsatz
Overcards Ungepaartes Anfangsblatt nach Austeilen von Gemeinschaftskarten, welches höher ist als die Gemeinschaftskarten (z.B. AK auf einem Flop T-6-4)
Overpair Gepaartes Anfangsblatt nach Austeilen von Gemeinschaftskarten, welches höher ist als die Gemeinschaftskarten (z.B. KK auf einem Flop T-6-4)
Paints Bildkarten
Pair Paar
Passen Folden
Passiv So wird das Verhalten eines Spielers genannt, der selten setzt und erhöht, aber oft Einsätze callt
Picture Cards Bildkarten
Pocket Cards Anfangsblatt; die beiden verdeckt ausgeteilten Karten
Pocket Pair Gepaartes Anfangsblatt
Poker Vierling
Position Die Position eines Spielers relativ zum Dealer Button
Post Oak Bluff Bluff mit geringem Einsatz, wodurch der Gegner meinen soll, dass man ein sehr starkes Blatt hält
Pot Betrag auf dem Tisch, um den in einer Hand gespielt wird
Pot Limit Hold’em Poker-Variante, bei der die Einsätze auf die Höhe des gegenwärtigen Pots limitiert sind
Pot Odds Verhältnis zwischen Pot und eigenem zu bezahlendem Einsatz (z.B. wenn im Pot 2$ sind und ein Spieler 1$ setzt, dann hat man Pot Odds von 1:3)
Preflop Bietrunde vor austeilen der ersten Gemeinschaftskarten (Flop)
Pushen All-In gehen
Quads Vierling
Qualifier Turnier, bei dem man um ein Ticket für die Teilnahme an einem Turnier mit höherem Buy-In spielt
Rack Behälter für fünf Stapel mit je 20 Chips (total 100 Chips)
Rail Grenze zwischen Spielern und Zuschauern am Pokertisch
Railbird Zuschauer
Rainbow Flop Flop mit Karten, die alle eine unterschiedliche Farbe haben
Raise Erhöhen des vorhergehenden Einsatzes
Rake Gebühr, welche der Pokeranbieter kassiert. Beim Cashgame ein Anteil von jedem Pot, bei Turnieren ein Betrag, welcher im Buy-In enthalten ist
Razz Seven Card Stud, Pokervariante bei der die niedrigste Fünferkombination gewinnt
Reading Das Lesen von Spielern aufgrund ihres Verhaltens
Rebuy Kauf von zusätzlichen Chips während eines Turniers
Reraise Weitere Erhöhung einer Erhöhung
Reverse Implied Pot Odds Möglicher Verlust von eigenen Chips im Verhältnis von eigenem Einsatz und der voraussichtlichen Pot-Grösse durch weitere Einsätze in den nächsten Bietrunden
Ring Game Cash Game
River Fünfte und letzte Gemeinschaftskarte
Riverboat Am River vervollständigtes Full House
Rock Spieler, der tight und passiv spielt
Rounders Bekannter Poker-Film mit Matt Damon und Ed Norton
Royal Flush Stärkstes Pokerblatt: Eine gleichfarbige Strasse von Ass bis Zehn
Rush Einen guten Lauf haben, Glückssträhne
Satellite Turnier, bei dem man um ein Ticket für die Teilnahme an einem Turnier mit höherem Buy-In spielt
Scare Card Eine Gemeinschaftskarte, die das eigene Blatt nicht verbessert, aber das vom Gegner verbessert haben könnte (z.B. ein drittes Herz auf dem River, wenn man selbst nicht zwei Herz-Karte hält)
Seating List Warteliste
Semi Bluff Setzen mit einem Draw zu einem guten Blatt. Man kann die Hand gewinnen, indem der Gegner foldet oder indem sich das eigene Blatt bei der nächsten Gemeinschaftskarte verbessert
Set Drilling mit einem Pocket-Pair
Shark Starker Spieler
Shippen Gewinnen
Short Stack Ein Spieler, der im Verhältnis zu den anderen Spielern wenige Chips besitzt
Short-Handed Tisch mit wenigen Spielern (im Cash-Game meist fünf oder sechs)
Showdown Aufdecken der Karte am Ende der letzten Bietrunde
Side Pot Teil des Pots, um den Spieler spielen, wenn ein anderer Spieler in der Hand All-In ist
Sit and Go Auch SnG oder Sit’n Go genannt. Turnier mit nur einem Tisch, in der Regel mit einer Auszahlungsstruktur von 50% / 30% / 20%
Slow Play Checken mit einer starken Hand um den Eindruck zu vermitteln, dass man ein schwaches Blatt hält
Small Blind Ein fester Betrag, den der Spieler einen Stuhl links vom Button entrichten muss
Spades Spielkartenfarbe Pik (engl.)
Split Pot Pot, der gleichmässig zwischen zwei oder mehr Spielern aufgeteilt wird, weil alle die gleiche Gewinnerblatt besitzen
Stack Summe der Chips, die der Spieler am Tisch vor sich hat
Stealen Erhöhen als erster Spieler im Pot aus später Position in der Hoffnung, dass alle nachfolgenden Spieler folden mit dem Ziel, die Blinds zu gewinnen
Straight Strasse, fünf Karten aufeinanderfolgende Karten unterschiedlicher Farbe
Straight Flush Strasse, fünf Karten aufeinanderfolgende Karten gleicher Farbe
Suck Out Mit Glück am Turn oder River eine Karte erhalten, die ein starkes gegnerisches Blatt schlägt
Suit Farbe der Spielkarte (Herz, Pik, Karo oder Kreuz)
Suited Gleichfarbige Karten
Suited Connector Anfangsblatt mit aufeinander folgenden Karten in gleicher Farbe, z.B. Herz 6 und Herz 5
Table Pokertisch
TAG Tight-aggressiver Spieler
Tell Ein Verhalten, aus dem ein anderer Spieler die Stärke des eigenen Blattes abschätzen kann
Texas Hold’em Die derzeit gängigste Poker-Variante mit vier Setzrunden, zwei Anfangskarten und fünf Gemeinschaftskarten, wobei die stärkste aus fünf Karten besehende Hand gewinnt
Three of a kind Drilling, bei dem man nicht ein Pocket Paar in der Hand hält
Tight Spieler, der sich wenige Flops anschaut
Tilt Spieler, der im gegenwärtigen Zustand weit von seinem A-Game entfernt spielt
Top Pair Höchstmögliches Paar, zusammengesetzt aus einer Karte auf der Hand und einer Karte auf dem Board (z.B. der Spieler hält J9 und der Flop ist 9-8-2)
Top Pair Top Kicker (TPTK) Höchstmögliches Paar mit einem Ass als Beikarte, zusammengesetzt aus einer Karte auf der Hand und einer Karte auf dem Board (z.B. der Spieler hält AQ und der Flop ist Q-9-2)
Trips Drilling, bei dem man nicht ein Pocket Paar in der Hand hält
Turn Vierte der fünf Gemeinschaftskarten
Turnier-Struktur Aufbauch eines Turniers, Auflistung der Höhe der Blinds und ggf. Antes in Abhängigkeit der Spieldauer
Two Pair Zwei Paare
Under the Gun Spieler, der links vom Big Blind sitzt und Preflop als erster agieren muss
Underdog Hand, die der gegnerischen deutlich unterlegen ist, z.B. 99 vs. KK)
Underpair Pocket Pair mit tieferem Wert als die niedrigste Karte auf dem Tisch (z.B. 33 auf einem Flop Q-9-4)
Unsuited Zwei Karten unterschiedlicher Farbe
Value Bet Setzen mit einer starken Hand in der Hoffnung, dass man gecallt wird
Variance Varianz. Mathematisch gesehen die gewichtete Summe der Abweichungen einzelnen Resulate vom Mittelwert. Oft als Begriff für die starken Schwankungen der Ergebnisse verwendet
Winning player Ein Spieler, der beim Poker langfristig Geld gewinnt

TIPP: Es läuft gerade nicht so gut? Neuer Raum, neues Glück! Versuch es doch jetzt bei 888 Poker und hol Dir jetzt exklusiv über unseren Link gratis 8$ Pokergeld! (keine Einzahlung notwendig)
>> www.888.com/de <<

Verwandte Artikel:

  1. Poker Regeln für Texas Holdem Poker
  2. Reihenfolge Poker Blätter
  3. Abkürzungen von Poker-Begriffen
  4. Poker Wahrscheinlichkeiten: Outs zählen und Faustregel
  5. Effektive Stacks und die 5/10 Regel